Donnerstag, 27. April 2017

Dyson - Supersonic


Seit November vergangenen Jahres sorgt Dyson mit einem Haartrockner für einigen Wirbel. Dabei handelt es sich um den Dyson Supersonic, für den das Unternehmen über 250 Patente angemeldet hat.

Föhne müssen in der Regel nicht viel mehr können als die Haare zu trocknen und sie mit unterschiedlichen Aufsätzen eventuell noch zu stylen. Dafür, dass Kunden solchen Produkten meistens nicht sehr viel abverlangen, hat sich Dyson aber einiges vorgenommen: Der Supersonic fällt auf den ersten Blick durch das stylische Design auf, das allerdings auch für Funktionalität sorgt. Denn der patentierte Digitale Motor V9 befindet sich im Handstück des Geräts und sorgt dabei für eine ausbalancierte Gewichtsverteilung, wodurch der Haartrockner leichter als seine Konkurrenzprodukte wirkt. Die Besonderheit des Supersonic liegt allerdings auf dem 13-blättigrigen Propeller, der sich nicht in der Mitte des Kopfstücks befindet. Vielmehr ist dieser kreisförmig in das Gerät integriert, so dass man durch ein Loch durch den Föhn durchschauen kann. Einer der Vorteile davon ist, dass die Haare während des Trocknens nicht in den Haartrockner eingesaugt werden können. Auffallend ist dabei auch die Akustik des Geräts, die bei stark eingestelltem Luftdruck immer noch leiser ist als ein Konkurrenzprodukt.

An der Hinterseite des Kopfstücks befinden sich drei Knöpfe zur Regulierung des Luftstroms und der Hitze, sowie ein Ein- und Ausschaltregler. In jeweils drei Stufen ist es möglich die Wärme der Luft zu steuern, wobei auch die höchste Stufe soweit kühl bleibt, dass die Haare durchgehend normal temperiert sind, wodurch Hitzeschäden vorgebeugt wird. Der Luftstrom selbst ist auf höchster Stufe und ohne Aufsatz allerdings so stark, dass die Haare zwar schnell trocknen, allerdings auch stark verknoten.

Um die Haare zu stylen, werden drei unterschiedliche Aufsätze mitgeliefert, die für Glätte, Locken oder Wellen in der Frisur sorgen. Mithilfe eines rund angelegten Magneten an den Enden, können die Aufsätze auf den Föhn aufgesteckt und nach Belieben gedreht werden. Das wirkt sehr hochwertig, weil hier keine Einrastverschlüsse vorhanden sind, die nach einiger Zeit abbrechen können, wodurch Aufsätze unbrauchbar werden. Mit einem Preis von 399 Euro liegt der Föhn allerdings in einer sehr gehobenen Preisklasse.

r[h]ealized dankt Dyson herzlichst für die Bereitstellung dieses Produkts.

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Dienstag, 18. April 2017

Iriepathie





WANN
Freitag, 28.04.2017
WO
Wien, B72
TICKETS
19 €






2017 zählt Iriepathie bereits 16 Jahre auf der Karriereuhr und feiert das mit ihrer Sweet Sixteen Tour, welche die Burschen quer durch ihre Heimat Österreich führt. Mit einem neuen Programm können sich eingefleischte Reggae & Dancehall Fans auf eine druckvolle Performance voller altbekannter Hits und neu arrangierten Songs freuen.

Im Jahr 2001 von den beiden Brüdern Syrix & Professa gegründet, wird Iriepathie heute als die Reggae-Band der Alpenrepublik Österreich betitelt. Auf ihren bisher vier Alben pendeln sie zwischen Roots Reggae über Hip Hop bis hin zu R'n'B-beeinflussten Songs. Europaweit findet man Iriepathie nicht nur in den Clubs, sondern auch auf Reggae Festivals, aber auch International haben Syrix & Professa 2004 das Reggae Sumfest in Jamaica  unsicher gemacht.

Die Brüder sind aber nicht nur als eigene Band unterwegs. 2003 gründeten sie ihre eigene Plattenfirma Irievibrations Records welche heute zu einem der führenden Reggae Labels weltweit zählt. Als Produzenten arbeiteten sie in ihrem Studio in Wien unter anderem schon mit Luciano, Konshens, Anthony B oder Junior Kelly.


Sweet Sixteen Tour 2017
27.04. Graz - PPC
28.04. Wien - B72
29.04. Linz – Central
04.05. München - Feierwerk
05.05. Innsbruck - Weekender
06.05. Salzburg - Rockhouse

Dienstag, 11. April 2017

Die Sims 4 - Bowling-Abend-Accessoires





GENRE
Personensimulation
PLATTFORM
PC
USK
ab 6 freigegeben






Accessoires-Packs sind die am wenigsten beliebten Die Sims Erweiterungen, seit diese mit Die Sims 2 eingeführt wurden. Sie beinhalten nur wenig Content und meistens passen die Inhalte auch nicht zu den Vorstellungen der Fangemeinde. Deshalb hat Maxis nun die Mitgestaltung eines Accessoires-Packs eingeführt, wo Spieler bei der Gestaltung mitentscheiden dürfen. Bis dieses EP rauskommt, dauert es aber noch einige Monate. Vorerst müssen sich Spieler noch mit dem Die Sims 4 Bowling-Abend-Accessoires begnügen.

Bowling ist eine Sportart, die im echten Leben viel Spaß machen kann und so soll es jetzt auch den Sims ergehen. Mit einer Bowlingbahn, der dazu passenden Kleidung und ein paar neuen Frisuren soll dieses Erweiterungspack für weitere amüsante Spielstunden sorgen. Die Sims haben die Möglichkeit ihre Fähigkeiten auf der Bahn zu optimieren, während sie sich als blutige Anfänger noch schwer tun ein paar Pins zu treffen. Dabei werden dann immer mehr Bowlingkugeln und Animationen freigeschaltet. Die Bowlingbahnen können außerdem nicht nur von Teenagern und Erwachsenen, sondern auch von Kindern, verwendet werden.


Die Einrichtungsgegenstände in diesem Accessoires-Pack sind an die siebziger angelehnt und sehen dementsprechend bunt und verwinkelt aus. Sie machen sich in einer Bowlinghalle auch viel besser, als auf einem Privatgrundstück, weil dazu die Vielfalt doch fehlt. Ein vorgefertigtes Bowlinggrundstück, im Stil von Oasis Springs, befindet sich außerdem noch in der Galerie jedes Spielers der das Pack besitzt, aber auch einige Räume zu der Erweiterung finden sich im Kauf- und Baumodus.

Das Pack ist ein weiteres Mal eher Mau ausgefallen. Die Bowlingbahn ist zwar eine nette Idee, hätte aber viel besser in ein größeres Freizeit-Pack hineingepasst. Vor allem bin ich kein Fan von Erweiterungen, die bloß auf öffentlichen Grundstücken viel Sinn machen – eine Bowlingbahn auf dem eigenen Rasen ist eine etwas weniger berauschende Lösung. Allerdings würde so eine Bahn in einen Partykeller viel besser hineinpassen.

r[h]ealized dankt Electronic Arts herzlichst für die Bereitstellung dieses Produkts.

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Freitag, 7. April 2017

Labellino

Der bisherige Marktführer Labello hat Konkurrenz bekommen: Die Lippenpflegeprodukte von Eos finden immer öfter ihren Platz in den Handtaschen von Mädchen und jungen Frauen. Immerhin schauen die ovalen Sphären mit den unterschiedlichen Farben recht schön aus. Labello hat den Trend etwas zu spät erkannt, aber jetzt hat das Unternehmen ein ähnliches Produkt auf den Markt gebracht, das Eos von seinem Spitzenplatz ablösen soll.

Mit den beiden Labellinos in den Geschmacksrichtungen Fresh Mint und Raspberry & Red Apple sorgt Beiersdorf für viel Gesprächsstoff. Nicht nur, dass das Unternehmen ihren Stil in Sachen Lippenpflege völlig neu kreieren, sondern auch die Klage von Eos wegen unrechtmäßiger Nachahmung sind der Grund, warum Labello momentan so viel mediale Aufmerksamkeit gilt. Während Fresh Mint einen angenehmen Duft nach Minze verströmt, riecht Raspberry & Red Apple eher nach einer süßlich-fruchtigen Undefinierbarkeit, aber keinesfalls schlecht. In der Konsistenz sind die Labellinos wie ihre Vorgänger: Leicht zu verschmieren und langanhaltend auf den Lippen.

Obwohl das Aussehen der Produkte nun anders ist, gibt es einen gewaltigen Unterschied zu den Eos-Lippenpflegeprodukten. Diese beinhalten nämlich nur natürliche Inhaltsstoffe, worauf immer mehr geachtet und Wert gelegt wird. So nett die Idee mit den Labellinos auch ist, glaube ich daher nicht, dass sie für die Eos-Eier eine Konkurrenz darstellen. Anders wäre es, wenn Labello die Inhaltsstoffe überarbeiten würde und auf MOSH, MOAH und andere erdölbasierende Stoffe verzichten würde, die Erbgutverändernd und Krebserregend sein können.

r[h]ealized dankt Labello herzlichst für die Bereitstellung dieser Produkte.

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Montag, 3. April 2017

Chili Food

Gartenarbeit erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Das liegt teilweise an dem Reiz, die die Schärfe der Chilis mit sich bringt, teilweise aber auch an den Möglichkeiten, die entstehen: In Städten können Bewohner ohne Balkon oder Garten ein kleines Stück Rasenfläche kaufen, um dort ihre Pflanzen zu züchten. Was macht man allerdings mit unterschiedlichen Chili-Sorten, von denen nicht mal alle roh gegessen werden können?

Obwohl der Orient durch seine große Vielfalt an Gewürzen bekannt ist, wird in Persien, woher ich zur Hälfte abstamme, nicht scharf gegessen. Und doch hat mich die Leidenschaft für das würzig-scharfe und feurige vor einigen Jahren erobert, als ich mit meinem Freund und dem Rucksack durch Thailand wanderte. Dort finden sich nämlich an jeder Straßenküche kleine Plastiktische mit Öl und Chilischeiben befüllte Gläser, aus denen man sich nach Lust und Laune bedienen kann. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschieden, selbst Chilis anzupflanzen. Neben der Thai Orange (Schärfegrad 8), haben wir auch die Starfire Purple (Schärfegrad 5), die Lemon Drop (Schärfegrad 7) und die Trinidad Scorpion Moruga (Schärfegrad 10+) bestellt.

Pro Bestellung finden sich zehn Samen in einer Packung, wovon bei den Lemon Drop ein Samen allerdings auseinandergebrochen angeliefert wurde. Weil es für uns das erste Mal war, dass wir Samen angesetzt haben, sind uns einige Fehler unterlaufen, die erst im Nachhinein aufgefallen sind. Unter anderem haben wir die kleinen Samen zu tief eingesetzt, wodurch es Wochen gedauert hat, bis sich etwas getan hat. Inzwischen machen wir vorher eine Keimprobe und pflanze die Pflänzchen dann erst um. Durch das viele Ausprobieren sind zwar alle Samen aufgegangen, jedoch sind nicht alle so groß geworden, dass sie auch Früchte tragen konnten. Auch die typisch buschigen Pflanzen sind bei uns eher in die Höhe statt in die Breite gewachsen: Es sollte nämlich nicht vergessen werden, immer wieder einige Triebe abzuschneiden um der Pflanze genügend Nährstoffe zu gewährleisten. Vor allem sind aber Sonne und sehr warmes Wetter perfekt für die Chili-Pflanzen. Dabei soll aber nicht zu viel bewässert werden, wodurch die Wurzeln ohne Sauerstoff ertrinken können.

Nach einigen Wochen der Aufzucht sind sehr schöne Pflanzen gewachsen, die viele Früchte getragen haben. Während wir viele Thai Orange, Starfire Purple und Lemon Drop roh gegessen, getrocknet und in Chilimühlen umgeschichtet haben, haben wir uns nicht über die Trinidad Scorpion Moruga getraut. Die als Unmenschlich deklarierte Chilisorte wollten wir deshalb in Öl einlegen, mit dem wir später kochen wollten. Allerdings sind uns die Früchte im Öl geschimmelt, weil wir die Flüssigkeit vorher nicht abgekocht haben. Aus den Lemon Drop haben wir außerdem noch eine süß-scharfe Grillsoße gemacht, die wir mit eingelegten Birnen und dem dazugehörigen Saft gepimpt haben.

Chilis anpflanzen hat schon mal seinen Reiz – besonders wenn man nachverfolgen kann, wie aus Samen richtig große Pflanzen werden. Die Früchte selbst hatten auch einen sehr intensiven Geschmack und vor allem die Lemon Drop haben eine sehr fruchtige Note. Der Shop bietet allerdings eine so umfangreiche Auswahl an Chilisorten, dass man sich kaum für wenige davon entscheiden kann. Der Bonus dieser Gartenarbeit ist allerdings, was man alles aus den fertigen Früchten machen kann.

r[h]ealized dankt Chili Food herzlichst für die Bereitstellung dieser Produkte.

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