Sonntag, 14. Januar 2018

Super Mario Odyssey






GENRE
Action-Jump & Run
PLATTFORM
Nintendo Switch
PEGI
ab 7 freigegeben






Nintendo hat mit „Super Mario“ einen Videospielcharakter entwickelt, der bis heute einer der Beliebtesten ist und nicht mehr aus der Videospielwelt hinauszudenken ist. Da ist es klar, dass sich mit dem Start der Nintendo Switch eines der ersten Spiele um den italienischen Klempner drehen.  Allerdings ließen die ersten Eindrücke zu „Super Mario Odyssey“ schon erahnen, dass es ein völlig neuwertige Spiel sein wird.

Klassisch, wie in den meisten „Super Mario“-Teilen, ist Bowser der Bösewicht der Prinzessin Peach entführt. Nur diesmal will er sie heiraten, was Mario natürlich nicht zulassen kann. Bevor das Abenteuer startet, wird Mario aber noch ein Begleiter zugewiesen: Die rote Kappe wird plötzlich mit zwei Augen ausgestattet und entwickelt ihr Eigenleben. So kann das Game von zwei Spielern gleichzeitig gezockt werden.

Während Bowser mit seinem Schiff schnell von einem Fleck zum anderen fliegen kann, muss Mario sich von einer Welt zur anderen kämpfen. Hier gilt es nämlich so viele Monde wie nur möglich zu finden um die Segel seines Ballon-Schiffes zu reparieren. Die Welten, die im 3D-Stil gehalten sind, lassen dabei viele Möglichkeiten zu, wo sich die Monde verstecken könnten. Es finden sich aber auch noch andere nette Überraschungen, wie die 2D-Passagen, die man aus ganz alten Spielen wie „Super Mario Bros.“ kennt.


Wiedererkennungswert
Super Mario Odyssey“ ist zwar ein komplett neues Spiel, hält aber jede Menge Klassiker bereit: So bereist Mario altbekannte Welten wie das Wüstenland und Küstenland, die man aus Spielen wie „Mario Kart“, „Super Mario Galaxy“ und anderen Mario-Universen kennt. Ganz neu ist allerdings das Cityland, das den Spieler in eine realistische Welt katapultiert. Ungewöhnlich ist nicht nur, dass in der Stadt normal große Menschen zu finden sind, sondern auch, dass Bösewichte wie Gumbas oder Kugelwillis vergeblich zu suchen sind. Diese und andere Gegner wie den Piranha-Pflanzen finden sich dafür aber in den anderen Welten wieder.

Die Steuerung ist, bis auf die Kamera-Sicht, einfach gehalten. Diese stellt sich nämlich nicht von selbst ein, wodurch es in brenzligen Situation schon mal zu einem Game Over führen kann. Allerdings ist sie wahrscheinlich nötig, um sich umsehen zu können, damit den Spielern die unzähligen Verstecke auffallen, in denen sich die Monde befinden können. Anfangs ist es auch noch ungewohnt den Hut zu kontrollieren, allerdings wird dieser im Laufe des Spiels immer mehr zu einem nützlichen und wichtigen Komplizen.

Nintendo hat mit „Super Mario Odyssey“ einen weiteren Teil kreiert, in den man sich schnell verliebt. Das Spiel ist schnell durchgespielt, allerdings ermuntern die vielen Verstecke den Spieler, sich die Welten genauer anzusehen. Bis auf Cityland, das ein wenig fad war, konnte uns auch jede Welt absolut überzeugen. Für Super Mario Fans ist das Game ein absolutes Muss, wodurch man seine Freizeit sehr schön nutzen kann.

r[h]ealized dankt Nintendo herzlichst für die Bereitstellung dieses Produkts.

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Samstag, 13. Januar 2018

Die Sims 4 - Hunde und Katzen






GENRE
Personensimulation
PLATTFORM
PC
USK
ab 6 freigegeben






Schon mit dem Erscheinen vom vierten „Die Sims“-Teil war klar, dass es eine Tier-Erweiterung geben wird. Diese hat aber einige Jahre auf sich warten lassen und ist nun die vierte und wahrscheinlich meistersehnte große Erweiterung in der Reihe.

Die Sims 4 – Hunde und Katzen“ hält eine Vielzahl an Rassen bereit, unter denen der Spieler im Erstelle-einen-Sim Modus auswählen kann. Allerdings muss es hier nicht unbedingt realistisch zugehen: Während bei den Farben keine Grenzen gesetzt wurden, können außerdem noch verschiedene Fellformen oder Felltypen hinzugefügt werden. Es kann also auch schon mal vorkommen, dass ein Roboter-Hund oder eine Zombie-Katze in der Nachbarschaft herumrennt. Allerdings sind das nicht die einzigen beiden Tiere, die kreiert werden können. Neben einem Waschbär und einem Fuchs können sogar Tiere wie Rehe und Löwen erstellt werden.

Hunde und Katzen können, so wie bei den Sims selbst, bestimmte Eigenschaften zugeordnet werden, die sich dann auf das Spielverhalten auswirken. Ist eine Katze eher abenteuerlich und stur, ist sie lieber allein unterwegs und hört auch nicht so oft auf das, was Sims ihr auftragen. Ein schreckhafter aber freundlicher Hund hingegen ist sehr auf die Sims in seinem Haushalt bezogen und umgibt sich sehr mit ihnen. Um Tieren eine Abwechslung im Alltag zu bieten, können Sie nicht nur mit den gekauften Tierspielsachen spielen. Sims können mit Hunden an der Leine spazieren gehen, Katzen tummeln sich gern mal in der Nachbarschaft herum oder man findet die Vierbeiner auch hin und wieder im Swimmingpool.


Tiere können mit Befehlen gelenkt werden
Während es in „Die Sims“ und „Die Sims 3“ möglich war seine Haustiere zu steuern, haben sich die Entwickler wieder dazu entschieden, dass der Spieler sie wie in „Die Sims 2“ nicht steuern kann. Allerdings können Sims ihre Haustiere sehr wohl erziehen und ihnen Dinge beibringen. Auch Befehle können die Vierbeiner erhalten – ob sie diese aber auch ausführen liegt an der Laune und der Erziehung der Tiere. Dabei ist es schon Kleinkindern möglich mit den Hunden und Katzen zu interagieren.

Für Sims selbst gibt es in dieser Erweiterung auch einiges Neues. Diese können nämlich die Karriere des Tierarztes einschlagen und ihre eigene Tierklinik eröffnen. Dabei ist es möglich die Sims in die Arbeit zu begleiten und in der Ordination zu steuern. Je höher die Fähigkeiten der Sims sind, desto besser können die Vierbeiner an den Untersuchungstischen und Chirurgenstationen behandelt werden. Personal ist ebenfalls wichtig für eine Tierklinik um diese ausbauen zu können. Mit dem Angestellte verwalten-Tool haben Spieler eine gute Übersicht über die aktuellen Mitarbeiter und wie hoch deren Gehälter sind. Es lassen sich aber auch Tierärzte finden, die als arbeitssuchend gemeldet sind.

Die Sims 4 – Hunde und Katzen“ ist ein tolles und abwechslungsreiches Erweiterungspack, auf das Spieler schon seit Langem sehnsüchtig gewartet haben. Zwar muss man dazu sagen, dass es dieses EP schon in allen bisherigen „Die Sims“-Teilen gab und ob es nicht besser ist, Tiere als Grundausstattung zu integrieren. Langsam fehlt nämlich schon das Gefühl von etwas Neuem in den Teilen, die sich im Großen und Ganzen fast komplett ähneln.

r[h]ealized dankt Electronic Arts herzlichst für die Bereitstellung dieses Produkts.

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Freitag, 12. Januar 2018

The Legend of Zelda - Breath of the Wild






GENRE
Action-Adventure
PLATTFORM
Nintendo Switch
PEGI
ab 12 freigegeben






Die Spielreihe um „The Legend of Zelda“ hat im Laufe der Jahre eine große Fangemeinde um sich geschart. Da ist es kaum möglich, dass sich ein eingefleischter Gamer noch nicht mit dem Helden Link und der Prinzessin Zelda beschäftigt hat. Ich selbst hab schon mehrere Teile angespielt, mich hineingesteigert aber den Titel schnell wieder fallen gelassen, sobald ein neues, interessantes Game herausgekommen ist. Schade eigentlich, doch bei „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“ ist es anders. Es hält mich bis heute in seinen Klauen gefangen.

Über 300 Spielstunden. So lang hab ich mich bisher mit „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“ befasst und bin immer noch nicht bei Ganondorf angelangt. Eigentlich war ich nie ein großer Fan von der Spielreihe, obwohl ich den Hype drumherum sehr wohl verstanden hab. Immerhin mochte ich die Teile auch sehr gern, die ich gespielt hab. Ich denke nur, dass mir ein „The Legend of Zelda“-Teil gefehlt hat, in das ich mich so richtig reinfreaken konnte.

The Legend of Zelda: Breath of the Wild“ ist seinen Vorgängern sehr ähnlich und doch komplett anders. Die herzige Umgebung, die offene Welt, die den Spieler aber doch in eine Richtung leitet und vor allem der stumme Link sind Elemente, die an das alte Konzept festhalten und Nostalgie hervorrufen und doch gibt es auch völlig neue Ansätze. Link kann unter anderem keine Herzen mehr finden, womit er seine Leben auffüllt. Vielmehr ist er zum Selbstversorger geworden, muss gefundene und gejagte Objekte wie Wild, Pilze und Honig kochen um damit unterschiedliche Speisen herzustellen, die seine Herzcontainer wieder auffüllen.


Hyrule, hundert Jahre später
Der Spieler steht vor der Aufgabe, sich ohne jegliche Erklärung in einer Welt zurechtzufinden in die er sich plötzlich befindet. Link hat nach einem hundertjährigen Schlaf seine Erinnerungen verloren und Hyrule und seine Bewohner haben sich verändert. Vieles ist düster geworden und nicht alle sind gut auf den Helden zu sprechen. Der Spieler lotst Link durch eine traumhaft schöne Landschaft mit leuchtenden Sonnenuntergängen, schneeweißen Berggipfeln und saftigen Wiesen, während sich die Welt immer ein Stückchen mehr offenbart.

Beginnend bei kleinen Quests und unbekannten Objekten wird dem Spieler schnell klar, wie sich das Game verhält, was zu tun ist und wie er weitermachen muss. Die Hauptstory findet sich in Gemälden wieder, deren Herkünfte untersucht werden müssen, und in Titanen, die von Ganondorfs Macht befallen wurden. Es ist zwar von Anfang an möglich zum Schloss zu sprinten und sich Ganondorf zu stellen, allerdings ist Link zu dem Zeitpunkt noch sehr schwach und kann den Gegner noch nicht besiegen. Allerdings ist „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“ auch kein Titel, den man so schnell wie möglich zu Ende bringen will – es verstecken sich so viele Überraschungen, die sogar nach 302 Spielstunden immer noch überraschen.

Die Grafik ist zauberhaft und atemberaubend. Hyrule ist eine Welt mit unzähligen Details und realistischen Wetterverläufen, die teilweise sehr hinderlich sind – ich hab aufgehört zu zählen, wie oft ich den Regen verflucht hab, während ich Link irgendwo hinauf klettern ließ. Es scheint außerdem so, als würde es in jedem Eck etwas Neues zu entdecken geben und vor allem die Krogs haben mein Herz erobert. Auch die Musik und die Melodien in dem Spiel sind perfekt aufeinander abgestimmt und erzeugen ein wohliges Gefühl. Ganz abgesehen von der Geschichte um Link, Zelda und Hyrule, die jedes Gamerherz zum Klopfen bringt. Ich könnte kein Spiel nennen, das mich je so lang an sich gefesselt hat wie „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“.

r[h]ealized dankt Nintendo herzlichst für die Bereitstellung dieses Produkts.

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Montag, 18. Dezember 2017

Roccat - Kone Aimo


Die optischen Markenzeichen von Gaming-Hardware sind das futuristische Aussehen und die Lichtsysteme, die in Computern, Tastaturen und Mäusen integriert werden. Sie sehen nett aus, haben aber einen praktischen und eigennützigen Hintergrund: Je schneller und präziser ein Tastendruck ausgeführt werden kann, desto eher sieht sich der Spieler als Sieger. Und genau darum geht es auch bei der Roccat Kone Aimo, die das neue Herzstück der Kone-Familie ist.

Aus dem Know-How des Unternehmens und dem Input von über 30.000 Gamern wurde an einer Maus gebastelt die ihren Vorgängern in nichts nachsteht. Vielmehr vereint die Roccat Kone Aimo die von Spielern geschätzten Eigenschaften der Kone-Produkte in einer Maus: Die optimierte Ergonomie sorgt bei großen als auch kleineren Händen gleichermaßen für eine angenehme Handhabung und durch die verbesserte Tastenanordnung ist effizienteres Spielen gewährleistet.

Als erste Maus der Kone-Serie verfügt die Roccat Kone Aimo über drei Daumentasten, die durch Roccat Swarm, die Gaming-Software für Roccat-Produkte, beliebig konfiguriert werden können. Voreingestellt und somit empfohlen ist die Easy-Shift[+] Funktion auf der unteren Daumentaste, womit für jede Taste der Maus eine zweite Funktion eingestellt werden kann. Hilfreich ist diese Eigenschaft nämlich besonders dann, wenn Spieler schnell reagieren müssen. Andererseits können die Lieblingstasten so auch mit weiteren Funktionen belegt werden: Unter Windows kann beispielsweise das System heruntergefahren werden, während die Easy-Shift[+] Taste und die linke Maustaste gedrückt werden.


Durch Roccat Swarm ist die Konfiguration der Roccat Kone Aimo besonders leicht, während bis zu fünf Profile auf der Maus abgespeichert werden können. Diese sorgen dafür, dass unterschiedliche Tastenbelegungen für verschiedene Videospiele festgelegt werden können, ohne sie immer wieder neu einstellen zu müssen.

Die Besonderheit der Maus ist allerdings das intelligente Lichtsystem namens Aimo, das sich dem Verhalten des Benutzers individuell anpasst. Durch vier Lightstrips und dem beleuchteten Mausrad entwickelt die Roccat Kone Aimo ihren eigenen lebendigen Puls, der intuitiv auf die Bewegungen des Spielers reagiert. Durch Roccat Swarm lässt sich aber auch dieses Verhalten konfigurieren und zwischen Colorwave, Snake, Heartbeat 2.0, Breathing 2.0 oder einer Dauerbeleuchtung wählen.

Die Roccat Kone Aimo verfügt über optimierte Eigenschaften, die sich während dem Spielen bemerkbar machen. Die Easy-Shift[+] Taste ermöglicht es, dass Reaktionen schneller umgesetzt werden können, während sich die Tasten trotzdem auf eine humane und angenehme Anzahl beschränkt, ohne dass die Maus überladen wirkt. Das Lichtsystem verfügt über kräftige Farben und pulsiert unauffällig unter der Hand, sieht optisch aber für den männlichen als auch den weiblichen Geschmack sehr schön aus. Die Maus ist als eigenständige Hardware in der Handhabung nicht nur für Gamer eine Bereicherung. Es bleibt nun abzuwarten, wie sie sich in Verbindung mit der Roccat Horde Aimo verhält, die bald Verfügbar sein wird.

r[h]ealized dankt Roccat herzlichst für die Bereitstellung dieses Produkts.

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Dienstag, 7. November 2017

Wavemaster - Moody BT

Eine Klangstation für den heimischen Fernseher oder Computer ist heute nicht mehr wegzudenken: Satte Bässe und ein Surround Sound bei Filmen oder realistische Klänge und Musik bei Videospielen sorgen für Spaß und besondere Erlebnisse. Dabei spielt die richtige Wahl der Klangstation auch eine wichtige Rolle.

Das Moody BT 2.1 Stereo Lautsprecher System von Wavemaster ist darauf ausgelegt, ein breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten abzudecken: Sowohl der TV, als auch der PC oder Laptop und portable Geräte wie das Smartphone oder Tablet können an das System angeschlossen werden. Dazu verfügt das Moody BT über drei Audioeingänge, wovon eines die integrierte Bluetooth-Streaming-Funktion  ist. Mittels A2DP Standard kann das System Audiosignale empfangen, wodurch jedoch ein Klangverlust eingebüßt wird.

Via Bedieneinheit, an die auch Kopfhörer angeschlossen werden können, kann die Lautstärke geregelt werden, während der Bass am Subwoofer eingestellt werden muss. Beim Zusammenspiel der Satellitenlautsprecher und dem Subwoofer werden satte Klänge erzeugt, die sich sowohl in den Höhen als auch in den Tiefen klar anhören. Während das Moody BT 2.1 Stereo Lautsprecher System bei Musik unschlagbar wirkt, fehlt bei Filmen allerdings der Surround Sound, der für das besondere Erlebnis sorgt. Bei Videospielen verhält es sich ähnlich, obwohl es hier darauf ankommt, welches Spiel gespielt wird.

Die Satellitenlautsprecher sind kompakt gehalten und haben, trotz ihrer Größe, eine saubere und satte Klangausgabe. Sie werden von Breitbandlautsprechern mit “Phase-Plug” für optimale Höhenwiedergabe angetrieben. Der Langhub-Tieftöner befindet sich in einem massiven Holzgehäuse mit Bassreflex-Technologie, wodurch der Bass verstärkt wird. Sowohl die optische als auch die auditive Qualität sind beim Wavemaster Moody BT 2.1 Stereo Lautsprecher System auf jeden Fall gegeben.

r[h]ealized dankt Wavemaster herzlichst für die Bereitstellung dieses Produkts.

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